Es ist Nachmittag der 09.01.2010 um 13.00 Uhr in einer kleinen Stadt namens ?Flederwisch“. Ein Paar meiner Freunde treffen sich zum Skifahren und wollen einen tollen Nachmittag miteinander verbringen.

Als die acht Freunde gerade mit dem Skifahren beginnen wollen merken sie jedoch, dass es auf einmal m?rderisch kalt und windig wird. Leichter Schneefall setzt ein und die Sicht wird durch Wind, sowie Schnee, gleich Null. Man beschlie?t, sich in einer Gastst?tte niederzulassen und sich einen hinter die Binde zu gie?en. ?Das Wetter wird sich schon wieder beruhigen“ sagt Sebastian zu seinem Freund Carsten, der etwas genervt von der Gesamtsituation zu seien scheint.

Sie machen sich also sofort auf dem Weg und kehren in die n?chstliegende Kneipe ein.

Als die acht Freunde die Kneipe ?Zum Knecht“ betraten, war diese menschenleer. Nicht einmal der Wirt war zu sehen. Nur der Kneipenfernseher an der Wand lief noch, der gerade eine Eilmeldung ausstrahlt, die besagt, dass sich alle Menschen schleunigst in ihren H?usern verbarrikadieren sollen, da ein m?chtiger Schneesturm aufzieht. Die drei weiblichen Personen, Susi, Claudia und Jule bekommen es mit der Angst zu tun und verfallen in Panik. Grelle Schreie ert?nen durch das leere Wirtshaus, als pl?tzlich der Fernseher aus geht. Ein wei?er Schriftzug ?Sie haben ihre GEZ-Gebühren nicht bezahlt“ l?uft über das TV-Ger?t.

Doch das interessiert jetzt niemanden mehr. Drau?en wird es immer dunkler und stürmischer. Der Schnee peitscht gegen die Fenster, als wolle er sagen ?Lasst mich rein“. Die drei jungen Frauen sind immer noch am schreien. Nun fasst sich Jule jedoch neuen Mut und haut den anderen beiden schreienden Weiber links und rechts eine runter. Als diese nun wieder zu sich kommen, bemerken sie, dass ihre Freunde Frank, Richard und Matthias verschwunden sind. Nur Carsten und Sebastian sitzen mit ihren Laptops am Kneipentisch und spielen gemeinsam Computer.

Die Drei machen sich also auf die Suche nach ihren G?ttergatten. Sie suchen dabei jedes Zimmer ab, aber nirgends sind die sie zu finden. Pl?tzlich hallt wieder ein lauter Schrei durch die Kneipe.

?Das war Susi“ sagt Claudia zu ihrer Freundin Jule. Sofort eilen sie zu ihr. Susi steht wie erstarrt vor einem Zimmer. Als die anderen eintreffen, trauen sie ihren Augen kaum. In dem Raum stehen mehrere Folterger?te, sowie passendes Werkzeug, um jemanden zu knechten. Die Tapete ist mit schwarzer Farbe versehen und der Fu?boden ist mit einem roten Teppich ausgelegt.
Als die Drei sich von dem Schrecken erholt haben, setzen sie die Suche nach ihren Freunden fort. Nun kommen sie an der Weinkellertür vorbei, aus der man wildes Gel?chter h?ren kann. Sie gehen die Stufen hinab und sehen ihre Kerle total besoffen und singend auf dem Boden liegen. Da die jungen M?nner ihre Gespielinnen nicht sofort bemerken, ist der Schock gro? als sie die Frauen bemerken. Vor allem Richard ist wie von Sinnen und springt auf wie ein junges Reh, als er seine Freundin Claudia sieht. Mit einem gro?en Satz steht er auf seinen Beinen und salutiert ?Stets zu ihren Diensten, was kann ich für Sie tun?“. Auch Frank ist von dem auftauchen der Frauen nicht gerade begeistert. Doch der Alkohol-Rausch verdr?ngt das gr??te ?bel, was ihm zu hause widerfahren wird, wenn er mit seiner Freundin Susi wieder alleine ist.

Matthias hingegen nimmt es gelassen. Auch seine Freundin Jule macht sich keine gro?en Gedanken und setzt sich zu ihrem Freund. Beide schnappen sich eine Weinflasche und das frohe Bes?ufnis geht weiter. Für Frank und Richard ist das freudige Ereignis vorbei. Sie wurden zum Arbeitseinsatz aufgefordert. Sie müssen nun die gesamten Fenster des Wirtshauses mit Brettern verbarrikadieren.
Beide machen sich sofort an die Arbeit.

Oben im Wirtshaus bekommt man von dem ganzen Trubel nichts mit. Carsten und Sebastian sind immer noch am Computerspielen. Doch auch hier macht sich langsam Unmut breit, da Carsten st?ndig beim Spiel gegen Sebastian verliert. Und dann passiert es auch schon. Carsten schmei?t seine Spielmaus gegen die Wand und schreit dem kleinen Sebastian ins Gesicht: ?jetzt bist du f?llig“ Carsten erhebt sich und klemmt den Sebastian unter seine starken Arme. Der f?ngt nun an wie wild um sich zu schlagen, doch er hat keine Chance.

Derweil sind Claudia und Susi im Barbereich der Kneipe angekommen und sehen nun ihren M?nnern beim der Arbeit zu. Da Frank immer noch leicht benommen vom Alkohol ist, widersetzt er sich der Arbeit und f?ngt an zu streiken. Kurzerhand knallt auch schon die Peitsche auf, die Susi für solche Notf?lle immer in der Tasche hat. Sofort macht sich Frank wieder an die Arbeit. Die friedliche Ruhe wird jedoch wieder einmal von einem lautem Get?se unterbrochen. Alle machen sich sofort auf dem Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen. Nach kurzer Suche finden sie auch schon das Zimmer, aus dem das wilde Geschrei kommt. Susanne erstarrt wieder, als sie vor dem Raum steht, der mit so vielen Folterger?ten versehen war. ?Hier kommen die Schreie her“ sagt sie und ?ffnet behutsam die Tür. Was alle Beteiligten nun sehen ist die reinste Folter. Carsten und Sebastian haben sich hemmungslos den Folterger?ten hingegeben. Erst wollte Carsten den Sebastian nur bestrafen, doch dann fanden Beide gefallen an dem was sie da anstellen. Sebastians Popo war schon so blau gehauen, dass dieser st?ndig vor Erregung laut aufst?hnte. Carsten hingegen war in eine Lederkluft gehüllt, die dem der "Village People" ?hnelt. Pofrei, versteht sich. Jetzt überkam es auch Frank beim Anblick dieser Zeremonie. Er schnappt sich einen Siebenriemen von der Wand und drischt voller Leidenschaft auf Carsten ein. Dieser ist wohlwollend überrascht von dieser Aktion und l?sst kurz von dem blau gehauenen Sebastian ab. Nun fast sich auch Richard ein Herz und fragt ganz sanft und mit leiser Stimme seine Freundin ?Darf ich bitte mitmachen?“

Da die Frauen auch langsam gro?en Gefallen an den Werkzeugen finden, willigt Claudia ein. Jetzt geht es richtig los. Richard nimmt sich ein paar Folterger?te und geht damit auf Sebastian los. Dieser ist noch v?llig geschafft von seiner letzten Tour, ist aber dennoch schon wieder bereit, für die n?chste Tracht Prügel. Weiter wollen wir hier nicht erz?hlen. Es ist einfach zu grausam was dort noch geschah. Doch eines solltet ihr noch wissen. Die beiden Damen haben sp?ter ordentlich mit gemischt. Sie waren sogar noch brutaler als ihr Freunde.

Nach dem gro?en Folterprogramm vers?hnten sich alle wieder. Der Schneesturm der drau?en eine kurze Zeit wütete hatte aufgeh?rt und unsere Freunde machten sich auf den Heimweg.

Alle Namen und Ereignisse sind frei erfunden. Sollten sich aber einige meiner Freunde darin wiedererkennen, dann sollten sie diesen Schund nicht für bare Münze nehmen. Oder doch? ;)

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